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Netter Schnappschuss im Koasastadion zu St. Johann: 
Obmann Stefan Lapper freut sich über den neuen Banden-Sponsor SR.Schauraum.
… und wir freuen uns darüber, bei einem regionalen Traditionsverein zu werben und den SK zu unterstützen – WINWIN!

Von Freitag, 31. März bis Freitag, 7. April gibt‘s beim SR.Schauraum in der Arche Neo in Oberndorf 5 % Sonder-Rabattt auf alle bestehenden Bestpreise!
Fenster, Türen, Parkett und Sonnenschutz in Top-Qualität zu sagenhaft guten Preisen. Heimat bist du schöner Räume!

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SR.Schauraum bietet – zusätzlich zum klassischen Fenstertausch – auch die Sanierung Ihrer Fenster an!

Noch nie war es einfacher, alten Fenstern neuen Glanz zu verleihen – und das ganz ohne Maurer, Maler, Schmutz oder Lärm. Den neuen Fenstersanierungsprofilen des SR.Schauraum in Oberndorf sei Dank: Nicht nur, dass die Aluminium-Verkleidungen Holz- (oder auch Kunst-stoff-) fenster dauerhaft schön halten, sie bestechen auch durch formschönes Design und eine schlanke Optik. Doch jetzt noch mal von vorne: Wir bieten Ihnen das patentierte KANOVA-System aus hochwertigen, revolutionären Aluminium-Profilen, das Fenster, Türen oder Wintergärten in ein neues Licht rückt.

Ihre Profis für Fenstertausch und Fenstersanierung im Bezirk Kitzbühel und Kufstein sowie im Salzburger Pinzgau!

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GELD SPAREN – HANDWERKERBONUS

Ab 1. Juli 2014 können Privatpersonen den „Handwerkerbonus“ für die Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung ihres Hauses oder ihrer Wohnung beantragen und erhalten eine Förderung von bis zu 600 Euro, wenn dabei Leistungen eines Handwerkers in Anspruch genommen werden.

Mit dem „Handwerkerbonus“ können Privatpersonen ab 01. Juli 2014 eine Förderung von bis zu 600 Euro für die Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung ihres Hauses oder ihrer Wohnung erhalten, wenn dabei Leistungen eines Handwerkers in Anspruch genommen werden. Im Kalenderjahr 2014 werden bis zu 10 Mio. Euro und 2015 bis zu 20 Mio. Euro von der österreichischen Bundesregierung zur Verfügung gestellt.

ECKPUNKTE DER REGELUNG

· Förderbar sind die Renovierung, Erhaltung und Modernisierung von im Inland gelegenem Wohnraum sowie dessen Außenhaut
· Förderungsfähig sind 20 % der Kosten für Arbeitsleistungen und Fahrtkosten (nicht: Materialkosten) in Höhe von max. € 3.000,- (ohne Umsatzsteuer)
· Arbeitsleistungen und Fahrtkosten müssen in den Endrechnungen gesondert ausgewiesen sein
· Somit beträgt die Förderung pro Person, Wohneinheit und Jahr max. € 600,-
· Die leistenden Unternehmen müssen über eine entsprechende Gewerbeberechtigung verfügen
· Die Handwerkerrechnung muss per Banküberweisung bezahlt worden sein

Gefördert werden handwerkliche Tätigkeiten für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen.

DIES SIND BEISPIELSWEISE:

· Erneuerung/Dämmung von Dächern und Fassaden sowie Spenglerarbeiten
· Austausch von Fenstern
· Elektro-, Gas- und Wasserinstallationen
· Sanierung von Sanitäranlagen
· Austausch von Bodenbelägen (z.B. Teppichboden, Parkett, Fliesen)
· Erneuerung von Wandtapeten
· Malerarbeiten
· Verlegung von Wand- und Bodenfliesen
· Arbeiten an Einbaumöbeln inklusive deren Austausch (z.B. Einbauküche)
· Wartungsarbeiten, insofern diese nicht gesetzlich oder behördlich vorgeschrieben sind, z.B. Wartung von Heizungsanlagen

NICHT FÖRDERUNGSFÄHIG:

· Neubaumaßnahmen und Erweiterung von bestehendem Wohnraum (z.B. Verglasung einer Loggia, wodurch neuer Wohnraum entsteht)
· Arbeiten an Außenanlagen bzw. nicht zu Wohnzwecken genutzten Gebäudeteilen (z.B. Garagen, Pools, Einfriedungen)
· Gutachtertätigkeiten (z.B. Mess- und Prüfdienste)
· aufgrund behördlicher Auflagen durchgeführte Arbeitsleistungen (z.B. Rauchfangkehrerarbeiten)
· Ablesedienste und Abrechnung bei Verbrauchszählern (Strom, Gas, Wasser, Heizung, usw.)
· bereits von Versicherung erstattete Leistungen

VORAUSSETZUNGEN

Nur natürliche Personen können einen Förderantrag stellen. Dabei ist zu beachten, dass pro Kalenderjahr, Förderungswerber und Wohneinheit grundsätzlich nur ein Antrag gestellt werden kann, auch wenn der maximale Förderbetrag von € 600,- noch nicht ausgeschöpft wurde. Auch mehrere Endrechnungen können in einem Förderantrag zusammengefasst werden. Es ist zu berücksichtigen, dass aus verwaltungstechnischen Gründen als minimaler Rechnungsbetrag € 200,- festgelegt ist.
Hinweis:
Möglich ist allerdings, dass beide Ehepartner für die gemeinsame Wohnung jeweils einen Förderantrag abgeben, wobei zu beachten ist, dass die Summe der gemeinsamen Förderung mit € 600,- limitiert ist.
Die durchgeführten Arbeitsleistungen müssen nach dem 30. Juni 2014 und vor dem 1. Jänner 2016 erbracht worden sein. Sollten Leistungen über den Jahreswechsel erfolgt sein, ist zu beachten, dass für 2014 und 2015 zwei gesonderte Förderanträge abzugeben sind.

BEISPIEL:

Es werden förderungswürdige Umbaumaßnahmen von November 2014 bis Februar 2015 durchgeführt.
Um die Förderung für den gesamten Leistungszeitraum ausnützen zu können, muss mit Stichtag 31. Dezember 2014 eine Endrechnung gelegt werden. Für die Leistungen von Jänner bis Februar 2015 muss eine gesonderte Endrechnung ausgestellt werden. Es sind zwei Förderanträge für 2014 und 2015, und zwar bis spätestens Ende Februar 2015 bzw. Ende Februar 2016 einzureichen.
Beim geförderten Wohnobjekt muss es sich um einen Haupt- oder Nebensitz handeln, welcher tatsächlich zu Wohnzwecken genutzt wird und in Österreich liegt.
Die Bezahlung der Handwerkerrechnung muss per Banküberweisung erfolgen. (Damit dem Zweck des Gesetzes – Schwarzarbeit zu bekämpfen – Rechnung getragen wird, sollen Zahlungen nachvollziehbar sein.)
Der Förderungswerber darf keine sonstigen Förderungen (wie geförderte Darlehen, steuerfreie Zuschüsse, Steuerbegünstigungen, Geltendmachung von Werbungskosten oder Sonderausgaben) für die in Anspruch genommenen Arbeitsleistungen geltend machen, da sonst eine Doppelförderung vorliegen würde. Dies ist im Förderantrag schriftlich zu bestätigen. Bei Verstoß ist die Förderung zurückzuzahlen.
Die zu fördernden Arbeitsleistungen müssen von einem Unternehmer erbracht worden sein, der eine entsprechende Gewerbeberechtigung innehat.

JEDENFALLS DARUNTER FALLEN:

· Baumeister
· Bodenleger
· Dachdecker
· Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung
· Elektro-, Gebäude- und Alarmanlagentechnik
· Gas- und Sanitärtechnik
· Glaser, Glasbeleger und Flachglasschleifer
· Hafner
· Heizungstechnik; Lüftungstechnik, Kälte- und Klimatechnik
· Keramiker; Platten- und Fliesenleger
· Kommunikationselektronik
· Kunststoffverarbeitung
· Maler und Anstreicher; Lackierer; Vergolder und Staffierer
· Rauchfangkehrer
· Schädlingsbekämpfung
· Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau; Metalltechnik für Schmiede
· Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik
· Spengler
· Steinmetzmeister einschließlich Kunststeinerzeugung und Terrazzomacher
· Stukkateure und Trockenausbauer
· Tapezierer
· Tischler und Drechsler
· Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmer
· Holzbau-Meister (Zimmermeister)
· Ingenieurbüros (planende und beratende Ingenieure)

VORSICHT:

Der Förderungswerber sollte sich vergewissern, ob eine entsprechende Gewerbeberechtigung vorliegt, ansonsten droht eine Rückzahlung der Förderung! (Dies gilt nicht nur für österreichische Unternehmen, sondern auch für Unternehmen aus dem EU-Raum.)
Daher empfiehlt es sich in jedem Fall, vom leistenden Unternehmen eine entsprechende Bescheinigung einzuholen.
Alternative:
Österreichische Unternehmen können über das Firmen A-Z der WKÖ abgefragt werden.
Sollten ausländische Unternehmer aus der Europäischen Union die Leistungen durchgeführt haben, müssen diese im Dienstleisterregister des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft aufscheinen.

Bei dieser Information handelt es sich um einen groben Überblick zum Handwerkerbonus. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die umfassenden Informationen des Bundesministeriums für Finanzen bzw. der Kommunalkredit Public Consulting GmbH: www.handwerkerbonus.gv.at

Diese Information ist ein Produkt der Zusammenarbeit der Wirtschaftskammer.
Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältigster Bearbeitung ohne Gewähr.

Am 28. März 2014 werden im SR.Schauraum Produktneuheiten aus den Bereichen Fenster, Türen/Haustüren Parkett und Sonnenschutz präsentiert….

Das SR.Schauraum-Team – gemeinsam mit den Partnerfirmen – präsentiert am 28. März 2014 von 13.00 – 20.00 Uhr in den Räumlichenkeiten der SR.Schauram GmbH innovative Produktlösungen für Ihren Wohntraum. Für Speis und Trank ist gesorgt.

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100 Millionen Euro unterstützen Energiesparen, Klimaschutz, Wachstum und Arbeitsplätze – Neue Förderkriterien und Schwerpunkte in Förderaktion 2014 – Start am 3. März

Inhalte
Auf Initiative von Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Andrä Rupprechter wird die Förderoffensive für die thermische Sanierung unter dem Motto „Heizkosten sparen und Klima schützen“ ab dem 3. März fortgeführt. „Heuer stehen wieder 100 Millionen Euro für die Sanierung von Häusern, Wohnungen und Betriebsgebäuden zur Verfügung. Jeder investierte Förder-Euro hilft beim Energiesparen, reduziert den CO2-Ausstoß und schafft durch zusätzliche Aufträge ein höheres Wirtschaftswachstum und mehr Arbeitsplätze“, sagen Mitterlehner und Rupprechter. „Mit einer thermischen Sanierung können besonders große Effizienzpotenziale gehoben werden, weil rund ein Drittel der in Österreich verbrauchten Energie für die Heizung bzw. Kühlung von Gebäuden und für die Warmwasserbereitung verwendet wird“, unterstreichen Mitterlehner und Rupprechter die Bedeutung für die Energie- und Klimaziele.

Eine thermische Sanierung schafft eine Win-Win-Win-Situation für Wirtschaft, Umwelt und Sanierer. „Zusätzlich zu den Umwelteffekten werden Handwerker und regionale Bauwirtschaft mit Aufträgen unterstützt. Heuer etablieren wir einen neuen Klimabonus für besonders ambitionierte Sanierer und gestalten die Förderaktion in der Abwicklung unbürokratischer, indem es zum Beispiel Erleichterungen für Sanierer im mehrgeschoßigen Wohnbau gibt“, betont Mitterlehner. „Jedes sanierte Haus ist ein Gewinn für die Umwelt und für die Wirtschaft. Durch eine umfassende Sanierung sinken die Heizkosten und die Treibhausgasemissionen, gleichzeitig steigt der Wohnwert. Davon haben alle etwas. Für eine Sanierung nach klima:aktiv-Standard gibt es bis zu 1.000 Euro mehr an Förderung“, erklärt Rupprechter.

Umfassende Sanierung mit bis zu 8.300 Euro gefördert
Neue Förderanträge für Private können ab Montag, 3. März, direkt bei den Bausparkassen und in den Bankfilialen eingereicht werden. Die Förderung für umfassende Sanierungen beträgt bis zu 20 Prozent der förderfähigen Kosten bzw. 5.000 Euro. Im neuen klima:aktiv-Standard sind es sogar bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten bzw. maximal 6.000 Euro. Förderungsfähig sind der Tausch der Fenster und Außentüren, die Dämmung der Außenwände und der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches. Wer gleichzeitig auf eine umweltfreundliche Heizanlage wie eine Wärmepumpe, eine thermische Solaranlage oder etwa Pellets- und Hackschnitzel-Heizungen umsteigt, erhält eine zusätzliche Förderung von 2.000 Euro. Ebenfalls gefördert werden Nah- und Fernwärmeanschlüsse. Eine weitere Unterstützung für Sanierer ist, dass der Energieausweis extra mit 300 Euro gefördert wird. In der Praxis sind so zum Beispiel Zuschüsse von bis zu 8.300 Euro für eine umfassende Sanierung möglich. Bei Teilsanierungen liegt die Förderhöhe je nach Reduzierung des Heizwärmebedarfs bei bis zu 3.000 Euro. Für Einzelbaumaßmahmen wie eine Dämmung der obersten Geschossdecke oder den Fenstertausch sind bis zu 2.000 Euro vorgesehen. Zusätzliche Boni von je 500 Euro gibt es für die Verwendung von Holzfenstern sowie Öko-Dämmstoffen.

Erleichterungen für Sanierer im mehrgeschoßigen Wohnbau
Erleichtert wird die thermische Sanierung im mehrgeschoßigen Wohnbau. Wenn sich der Vermieter verpflichtet, die Sanierungsmaßnahmen ohne Mietzins-/Entgeltserhöhung durchzuführen, benötigt man für die Antragstellung nur mehr die Zustimmung der Mietermehrheit. Bisher konnte nur dann ein Förderantrag gestellt werden, wenn zuvor alle Mieter eine schriftliche Sanierungsvereinbarung mit dem Vermieter abgeschlossen hatten. Als weitere Erleichterung wird auf Sammelanträge umgestellt, um die Förderabwicklung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Bisher mussten Wohnungseigentümer auch bei gebäudebezogenen Maßnahmen selbstständig einen Antrag einreichen, was aber dazu führte, dass Anträge zu ein- und demselben Gebäude über einen längeren Zeitraum gestellt wurden und die Förderung erst nach Eintreffen der letzten Antragsunterlagen zugesichert werden konnte.

Förderungen für Unternehmen
Unternehmen können ihre Förderanträge online bei der KPC-Kommunalkredit Public Consulting (www.publicconsulting.at) stellen. Die Förderung für Sanierungen von über 20 Jahre alten Gebäuden beträgt bis zu 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Die Höhe der Auszahlungen orientiert sich an der Sanierungsqualität und dem sinkenden Heizwärme- und Kühlbedarf. Einen Zuschlag gibt es für die Kombination von Sanierungsmaßnahmen mit technischen Verbesserungen zur effizienteren Nutzung von Energie.

Bilanz 2013: Investitionen von 850 Millionen Euro ausgelöst, 12.715 Arbeitsplätze gesichert und geschaffen
Mit den im Vorjahr aus Rücklagen einmalig auf 132,3 Millionen Euro aufgestockten Fördermitteln konnten nachhaltige Investitionen von 850 Millionen Euro unterstützt werden. „Mehr als 24.000 Projekte von Haushalten und Betrieben wurden genehmigt. Das hat insgesamt 12.715 Arbeitsplätze gesichert und geschaffen sowie 3,6 Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart“, ziehen Mitterlehner und Rupprechter eine positive Bilanz. Dabei ist die durchschnittliche Förderhöhe um 42 Prozent von 3.460 Euro im Jahr 2012 auf 4.900 Euro im vergangenen Jahr gestiegen. 54 Prozent der Förderprojekte im privaten Wohnbau betreffen eine umfassende thermische Sanierung, 17 Prozent eine Teilsanierung, 26 Prozent Einzelbaumaßnahmen und drei Prozent ausschließlich einen Heizungstausch. Insgesamt kommen 42 Prozent der Förderanträge aus dem mehrgeschoßigen Wohnbau, 58 Prozent betreffen Ein- und Zweifamilienhäuser.

Der langfristige Vergleich zeigt den Mehrwert der Förderung noch deutlicher: Seit dem Start der Aktion im Jahr 2009 wurden insgesamt rund 73.800 Förderungsanträge genehmigt. Mit einer Förderhöhe von 418,8 Millionen Euro wurden bisher Investitionen von 3,1 Milliarden Euro ausgelöst. Damit wurden 46.400 Arbeitsplätze gesichert und geschaffen und wurde der CO2-Ausstoß um 15,9 Millionen Tonnen reduziert.

Jetzt informieren auf www.sanierung2014.at

Eine zentrale Fördervoraussetzung ist, dass das jeweilige Gebäude zum Zeitpunkt der Antragsstellung älter als 20 Jahre ist (Datum der Baubewilligung). Die förderfähigen Kosten setzen sich aus den Kosten für das Material, die Montage sowie für die Planung zusammen. Alle Details zu der am 3. März startenden Förderoffensive gibt es schon jetzt auf der Webseite www.sanierung2014.at

Sanierungscheck für Private 2014 – Ein-/Zweifamilienhaus/Reihenhaus/Einzelwohnung.pdf
Sanierungscheck für Private 2014 – Mehrgeschoßiger Wohnbau.pdf

Auszeichnung Rieder Fensterbau

Der SR.Schauraum im Arche Neo Park wurde als erster Händler Österreichs für das „hohe Maß an Planungs- und Verkaufsqualität sowie die Teilnahme an laufenden Schulungen“ ausgezeichnet. Im Bild v.l.: Rieder Geschäftsführer Johann Kerschdorfer, SR.Schauraum Inhaber Christian Küchl, Geschäftsleiter Fred Gasser.

WEB-UPDATE!

An unserer Website wird gerade gearbeitet – www.schau-raum.com bekommt eine neue Version für mobile Endgeräte!
Wir bitten Sie, vorübergehende Ausfälle oder Darstellungsprobleme zu entschuldigen.

KOCH Gesamtkatalog 2012

Der Gesamtkatalog 2012 ist da!

Auf über 100 Seiten liefert Ihnen der neue Gesamtkatalog geballte Informationen über das gesamte KOCH-Türensortiment. Lassen Sie sich von unseren Wohnbeispielen inspirieren, entdecken Sie Ihre persönliche Türe, und finden Sie die für Sie passenden Konstruktionen.

Von mauerbündig bis Schiebetüren bis Wohnungseingangstüren, rustikal oder modern.

Der Gesamtkatalog ist erhältlich bei unseren Partnern – oder bequem von zuhause aus, als PDF-Download:
http://www.kochtueren.at/de/downloads

Koch Sicherheitstüren

Die sichere Eingangstür:

Um einem potentiellen Einbrecher möglichst keine Angriffspunkte zu geben, empfiehlt sich der Einbau einer WK3 Tür. Dies gilt besonders für Wohngebäude, für Gewerbeobjekte und öffentliche Gebäude. Damit aber die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen einer KOCH-Tür voll zur Wirkung kommen, muss der Einbau sehr sorgfältig nach Einbauanleitung erfolgen. Weitere Infos im Schauraum in der Arche Neo…

Broschüre im Browser öffnen (1,5 MB): KOCH Sicherheits-Folder/

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